Ehemalige MitarbeiterInnen

Kevin Bock

Kevin Bock hat Kriminologie an der KU Leuven in Belgien studiert. Seit September 2017 ist er berufsvorbereitend als freiwilliger Praktikant beim FÖPS Berlin tätig. Die Schwerpunkte seiner Arbeit liegen in den Themen Radikalisierung und Disengagement, so wie auch die Implementation von besonderen Formen der privaten Sicherheit. Er freut sich das FÖPS Team bis voraussichtlich Juni 2018 unterstützen zu dürfen.

Hanno Brandt

Hanno Brandt ist Jurist und war von September 2018 bis März 2019 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt FindMyBike – rechtliche und technische Konzepte für die Übertragung von zeitbasierten Geodaten zur Aufklärung von Straftaten. Neben seiner Tätigkeit am FÖPS ist er außerdem Lehrbeauftragter für Versammlungsrecht an der HWR Berlin.

Benjamin Schmidt

Benjamin Schmidt ist Soziologe sowie Kriminologe und war von 2015 bis 2018 wissenschaftlicher Mitarbeiter und Geschäftsführer am FÖPS Berlin. Zuvor war er am Lehrstuhl für Kriminologie, Kriminalpolitik und Polizeiwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum tätig und war Promotionsstipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung (www.fes.de). Neben seiner Tätigkeit am FÖPS ist er Lehrbeauftragter im Bereich Soziologie und Kriminologie an der HWR Berlin und promoviert an der Ruhr-Universität Bochum.

Dr. Johanna Schmidt-Bens, LL.M.

Dr. Johanna Schmidt-Bens ist Rechtsanwältin und seit 2017 am FÖPS als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt FindMyBike tätig. Vorher war sie bei der Berliner Datenschutzaufsichtsbehörde, bei der Daimler AG, beim Bundesverband Digitale Wirtschaft e. V. sowie an der Universität Oldenburg beschäftigt. Sie hat in Saarbrücken, Köln und Oldenburg deutsches und französisches Recht studiert und den Postgraduiertenstudiengang LL.M. Informationsrecht abgeschlossen. Sie wurde mit einer Arbeit zum europäischen und internationalen Datenschutzrecht promoviert.

Susanne Schuster

Susanne Schuster ist Juristin und seit 2017 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt AMBOS - Abwehr von unbemannten Flugobjekten für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben. Zuvor war sie für den unabhängigen nationalen Präventionsmechanismus zur Verhütung von Folter und anderer grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe (www.nationale-stelle.de) tätig und setzte sich im Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gegen die Proliferation biologischer und chemischer Dual-use Güter ein. Neben ihrer Tätigkeit am FÖPS promoviert sie an der Europa-Universität Viadrina zu Verbrechen gegen die Menschlichkeit.